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IntroPlextor möchte mit diesem Brenner neue Maßstäbe setzen: Mit einer Brenngeschwindigkeit von bis zu 18x für DVD±R soll er alles bisher dagewesene übertreffen, auch mit 10x DVD+R DL erreicht er höhere Geschwindigkeiten als die Konkurrenz. Die sonst von Plextor her bekannten besonderen Fähigkeiten, wie das Prüfen der Brennqualität, das Lernen von Brennstrategien für Medien (AutoStrategy) und viele andere sind in diesem Gerät natürlich auch wiederzufinden, diese werden im weiteren Verlauf ausführlicher erläutert. Wie schon der PX-716 hat auch der PX-760 eine nicht sehr ruhmreiche Vorgeschichte: Eigentlich schon für Ende letzten Jahres angekündigt, verschwand er urplötzlich von der Liste der Laufwerke auf Plextors Seite und wurde dann durch den PX-755 ersetzt. Dieser ist im wesentlichen äquivalent zum PX-760, allerdings unterstütze der nur 16fache Geschwindigkeit. Damit drängte sich die Vermutung, Plextor habe wohl Schwierigkeiten mit der 18fachen Brenngeschwindigkeit, noch mehr auf als zuvor. Ziel dieses Tests ist nun herauszufinden, ob Plextor das Gerät mit der zum Testzeitpunkt aktuellen Firmware 1.03 im Griff hat, oder ob 18x doch ein bißchen viel des Guten ist. Wir verwenden dazu einen PX-760A, also die ATAPI-Version. Das Laufwerk existiert auch mit S-ATA - Anschluß, diese Version heißt dann PX-760SA. Es sei bereits hier angemerkt, daß viele der einzigartigen Features "geschützt" sind, d.h. die Software muß sich beim Brenner authentifizieren, um sicherzustellen, daß Benutzer anderer Betriebssysteme als Windows von der Benutzung dieser Fähigkeiten ausgeschlossen sind.
Qualität und die Jagd nach dem perfekten BrandDas Testverfahren ändert sich natürlich nicht wesentlich. Von den im Test verwendeten Rohlingsorten abgesehen läuft der Test genauso ab wie der des Plextor PX-716A und des Asus DRW-1608P. Im Review des Plextor PX-716 ist auch eine ausführlichere Erklärung zur Interpretation der Qualitätstests zu finden, der FE/TE-Test ist hier kurz demonstriert. Noch einmal kurz zusammengefaßt sollte PIE nicht über 280 steigen, PIF sollte nicht über 4 Steigen, wobei bei letzterem einzelne Spitzen höherer Werte nicht problematisch sind. Beta sollte zwischen -5% und +15% liegen, geringe Überschreitungen dieses Bereiches sind aber unproblematisch. Selbst mit Medien, deren Beta-Werte bei -12% lagen, konnten wir keine Abspielprobleme feststellen. Problematisch sind dagegen dicht aufeinanderfolgende große Sprünge. Testumgebung
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